- ZU­SAM­MEN­AR­BEIT -

KLI­NIK­PA­TEN­SCHAFT UND MIT­AR­BEI­TER FÜR DAS ST. ANNE´S HOS­PI­TAL IN LIU­LI (TAN­SA­NIA) GESUCHT!

 

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kollegen,

wie im Ka­pi­tel “Ab­lauf der Famu­la­tur” nach­zu­le­sen, ha­be ich mei­ne Famu­la­tur in dem länd­li­chen St. Anne’s Hos­pi­tal in Liu­li ab­sol­viert und bin nun auch Mit­glied in ei­nem klei­nen För­der­ver­ein in Deutsch­land, der sich ex­pli­zit um das Kran­ken­haus küm­mert. Da es sich um ei­ne der ärms­ten Re­gio­nen der Welt han­delt und fast nie­mand Zu­gang zu ei­ner Kran­ken­ver­si­che­rung hat, ist be­son­ders die Kin­der­sterb­lich­keit sehr hoch und im Kran­ken­haus ak­ku­mu­lie­ren be­son­ders schwer be­trof­fe­ne Pa­ti­en­ten, die erst als “letz­te In­stanz” aus Furcht vor den Kos­ten das Kran­ken­haus aufsuchen.

PA­TEN­SCHAFT

Da un­ser För­der­ver­ein und vor al­lem das Kran­ken­haus nur über sehr ge­rin­ge Res­sour­cen ver­fügt und wir drin­gend die Si­tua­ti­on vor Ort ver­bes­sern möch­ten, bie­ten wir ab so­fort ei­ne Pa­ten­schaft an. Kon­kret wür­de das für ei­ne Kli­nik-Kli­nik-Pa­ten­schaft be­deu­ten, dass wir, wenn ge­wünscht, z.B. ei­ne mehr­wö­chi­ge Mit­ar­beit vor Ort or­ga­ni­sie­ren. Hier hat man die Mög­lich­keit so­wohl des Wis­sens­aus­tau­sches als auch sich vor Ort ei­nen Über­blick über die La­ge zu ver­schaf­fen. An­schlie­ßend kön­nen z.B. aus­ran­gier­te me­di­zi­ni­sche Ge­rä­ten oder Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en ge­spen­det werden.

Auch ei­ne Fir­men-Pa­ten­schaft ist mög­lich, sei es in Be­zug auf Spen­den als auch im Hin­blick auf eh­ren­amt­li­che Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit (z.B. in Be­zug auf die Strom- und Was­ser­ver­sor­gung vor Ort). Haupt­pro­blem ist hier der schlech­te Zu­stand der Ak­kus der So­lar­an­la­ge, für de­ren Aus­tausch uns die Mit­tel fehlen.

Hat denn je­mand von euch Kon­tak­te zu ei­ner Klinik/Praxis oder ei­ner Fir­ma, die po­ten­ti­ell in­ter­es­siert sein könn­te? Oder hat je­mand in die­ser Hin­sicht Er­fah­run­gen ge­macht, die er oder sie mit uns tei­len wür­de? Dann sehr ger­ne ei­ne Nach­richt an mich, für uns ist die Stär­kung der Ver­sor­gung vor Ort wirk­lich ei­ne Herzensangelegenheit.

MIT­AR­BEIT IM KRANKENHAUS

Mo­men­tan ist für das ge­sam­te Kran­ken­haus mit 100 Bet­ten nur ein Arzt vor­han­den. Dem­nach wird Un­ter­stüt­zung drin­gend be­nö­tigt. Aus die­sem Grund bie­ten wir auch Ein­sät­ze vor Ort an. Ge­braucht wer­den vor al­lem Heb­am­men bzw. Ent­bin­dungs­pfle­ger, Kran­ken­schwes­ter/-pfle­ger, Ret­tungs­dienst­mit­ar­bei­ter und Ärz­te (ger­ne auch pen­sio­nier­te Ärz­te). Viel­leicht habt ihr nach Ab­schluss des Stu­di­ums und be­vor ihr ei­ne Ar­beits­stel­le in Deutsch­land an­tre­tet, Lust vor Ort mit­zu­hel­fen. Wir un­ter­stüt­zen euch bei der ge­sam­ten Pla­nung und Durch­füh­rung, auch die Un­ter­kunft wird von uns gestellt. 

Durch un­se­re kom­plett eh­ren­amt­li­che Tä­tig­keit kön­nen wir die Ver­wal­tungs­kos­ten des Ver­eins auf ein Mi­ni­mum be­schrän­ken und sor­gen so­mit für ei­ne nach­hal­ti­ge Um­set­zung der Spen­den, de­ren Ver­wen­dung al­len Mit­glie­dern und För­de­rern trans­pa­rent ge­macht wird.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­tet ihr über die ge­mein­nüt­zi­ge Or­ga­ni­sa­ti­on “Friends of St. Anne´s e.V.” oder über mich.

Tim Tar­t­ler:

↵ E‑Mail

↵ Face­book

KLI­NIK­PA­TEN­SCHAFT UND MIT­AR­BEI­TER FÜR DAS ST. ANNE´S HOS­PI­TAL IN LIU­LI (TAN­SA­NIA) GESUCHT!

 

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kollegen,

wie im Ka­pi­tel “Ab­lauf der Famu­la­tur” nach­zu­le­sen, ha­be ich mei­ne Famu­la­tur in dem länd­li­chen St. Anne’s Hos­pi­tal in Liu­li ab­sol­viert und bin nun auch Mit­glied in ei­nem klei­nen För­der­ver­ein in Deutsch­land, der sich ex­pli­zit um das Kran­ken­haus küm­mert. Da es sich um ei­ne der ärms­ten Re­gio­nen der Welt han­delt und fast nie­mand Zu­gang zu ei­ner Kran­ken­ver­si­che­rung hat, ist be­son­ders die Kin­der­sterb­lich­keit sehr hoch und im Kran­ken­haus ak­ku­mu­lie­ren be­son­ders schwer be­trof­fe­ne Pa­ti­en­ten, die erst als “letz­te In­stanz” aus Furcht vor den Kos­ten das Kran­ken­haus aufsuchen.

PA­TEN­SCHAFT

Da un­ser För­der­ver­ein und vor al­lem das Kran­ken­haus nur über sehr ge­rin­ge Res­sour­cen ver­fügt und wir drin­gend die Si­tua­ti­on vor Ort ver­bes­sern möch­ten, bie­ten wir ab so­fort ei­ne Pa­ten­schaft an. Kon­kret wür­de das für ei­ne Kli­nik-Kli­nik-Pa­ten­schaft be­deu­ten, dass wir, wenn ge­wünscht, z.B. ei­ne mehr­wö­chi­ge Mit­ar­beit vor Ort or­ga­ni­sie­ren. Hier hat man die Mög­lich­keit so­wohl des Wis­sens­aus­tau­sches als auch sich vor Ort ei­nen Über­blick über die La­ge zu ver­schaf­fen. An­schlie­ßend kön­nen z.B. aus­ran­gier­te me­di­zi­ni­sche Ge­rä­ten oder Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en ge­spen­det werden.

Auch ei­ne Fir­men-Pa­ten­schaft ist mög­lich, sei es in Be­zug auf Spen­den als auch im Hin­blick auf eh­ren­amt­li­che Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit (z.B. in Be­zug auf die Strom- und Was­ser­ver­sor­gung vor Ort). Haupt­pro­blem ist hier der schlech­te Zu­stand der Ak­kus der So­lar­an­la­ge, für de­ren Aus­tausch uns die Mit­tel fehlen.

Hat denn je­mand von euch Kon­tak­te zu ei­ner Klinik/Praxis oder ei­ner Fir­ma, die po­ten­ti­ell in­ter­es­siert sein könn­te? Oder hat je­mand in die­ser Hin­sicht Er­fah­run­gen ge­macht, die er oder sie mit uns tei­len wür­de? Dann sehr ger­ne ei­ne Nach­richt an mich, für uns ist die Stär­kung der Ver­sor­gung vor Ort wirk­lich ei­ne Herzensangelegenheit.

MIT­AR­BEIT IM KRANKENHAUS

Mo­men­tan ist für das ge­sam­te Kran­ken­haus mit 100 Bet­ten nur ein Arzt vor­han­den. Dem­nach wird Un­ter­stüt­zung drin­gend be­nö­tigt. Aus die­sem Grund bie­ten wir auch Ein­sät­ze vor Ort an. Ge­braucht wer­den vor al­lem Heb­am­men bzw. Ent­bin­dungs­pfle­ger, Kran­ken­schwes­ter/-pfle­ger, Ret­tungs­dienst­mit­ar­bei­ter und Ärz­te (ger­ne auch pen­sio­nier­te Ärz­te). Viel­leicht habt ihr nach Ab­schluss des Stu­di­ums und be­vor ihr ei­ne Ar­beits­stel­le in Deutsch­land an­tre­tet, Lust vor Ort mit­zu­hel­fen. Wir un­ter­stüt­zen euch bei der ge­sam­ten Pla­nung und Durch­füh­rung, auch die Un­ter­kunft wird von uns gestellt. 

Durch un­se­re kom­plett eh­ren­amt­li­che Tä­tig­keit kön­nen wir die Ver­wal­tungs­kos­ten des Ver­eins auf ein Mi­ni­mum be­schrän­ken und sor­gen so­mit für ei­ne nach­hal­ti­ge Um­set­zung der Spen­den, de­ren Ver­wen­dung al­len Mit­glie­dern und För­de­rern trans­pa­rent ge­macht wird.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­tet ihr über die ge­mein­nüt­zi­ge Or­ga­ni­sa­ti­on “Friends of St. Anne´s e.V.” oder über mich.

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