HÄMATOLOGIE / ONKOLOGIE AM ROYAL DARWIN HOSPITAL

Neben dem Ablauf des PJ Tertials in der Onkologie und Hämatologie in Darwin (Australien) möchten Robert und Sophia euch auch das australische Gesundheitssystem etwas vorstellen und ein paar nützliche Tipps geben, was ihr u.a. bei der Arbeitskleidung beachten solltet.

DAS GESUNDHEITSSYSTEM IN AUSTRALIEN

Die Grundversorgung der australischen Bevölkerung übernimmt „Medicare“. Dieses durch Steuern finanzierte Gesundheitssystem ist verpflichtend für jeden australischen Bürger. Da die Beiträge geringer als bei uns ausfallen (ca. 2% des steuerpflichtigen Einkommens und sogar kostenlos für Sozialhilfeempfänger), beschränken sich auch die Leistungen dementsprechend. Während das Aufsuchen eines Allgemeinmediziners bzw. eines „Public Hospitals“ vollständig von Medicare erstattet wird, müssen die Patienten für Fachärzte aus eigener Tasche zuzahlen. Manche Leistungen, wie Zahnbehandlungen, Physiotherapie, Brillen oder Aufenthalte in Privatkrankenhäusern werden gar nicht subventioniert. Verschreibungspflichtige Medikamente werden durch Zuschüsse des ebenfalls staatlichen „Pharmaceutical Benefits Scheme“ (PBS) erschwinglich gehalten.

Darüber hinaus gibt es sowohl für Arztbesuche als auch für Medikamente einen Maximalbetrag, ab dem der Staat alle weiteren Ausgaben übernimmt. Somit werden auch Patienten mit kostenintensiven Erkrankungen vom sozialen Netz aufgefangen. Folglich schließen viele Australier zusätzlich zu Medicare eine private Krankenversicherung ab. So kommt es, dass zwei Drittel der Krankenhäuser Privatkliniken sind und ein Facharzt angeblich bis zu 500.000 AUD im Jahr verdienen kann. Für Privatpatienten müssen sie sich nämlich mit ihrem Honorar nicht an den Medicare-Tarif halten.

Unterschiede in den sozialen Schichten:

Überraschenderweise hatte ich dennoch nicht den Eindruck, dass dieses System eine große Kluft zwischen arm und reich schafft. Vielmehr werden alle Patienten gemäß eines guten Standards behandelt. Einzig bei den Wartezeiten auf Operationen hat sich der Unterschied bemerkbar gemacht. Gerade für elektive OPs (z.B. Endoprothesen) kann die Art der Krankenversicherung schon mal zwischen einigen Wochen und Jahren (!) entscheiden.

Arbeitsaufteilung:

Weiterhin bemerkenswert ist die starke Untergliederung der Aufgaben im Royal Darwin Hospital selbst. So gibt es beispielsweise einen „Pharmacist“, der die Medikamente eines jeden Patienten einmal bei Aufnahme auf Station und auch vor Entlassung überprüft und ggf. Empfehlungen zur Anpassung ausspricht. Auch Ultraschall-untersuchungen werden in der Regel von ausgebildeten „Sono-graphern“ (das sind keine Ärzte) durchgeführt und danach von Radiologen befundet. Zum Blutabnehmen kommt die „Blood Nurse“ und bei fast jeder Infektionskrankheit wird der Facharzt für Infektiologie („Infectious Disease“ – IFD) hinzugezogen.

Zusammenfassend also ein System, was sicherlich die Patientensicherheit steigert. Auf der anderen Seite kann dieses System oftmals auch Prozesse verlangsamen und nicht zuletzt die praktischen Fertigkeiten der Ärzte (bzw. der Internisten) mindern. 

PJ Australien (Darwin) - Royal Darwin Hospital
Royal Darwin Hospital - © Robert Stein

KARRIERE DER ÄRZTE

Die normale Karriere eines australischen Arztes unterteilt sich in mehr Stufen als bei uns. Man durchläuft nach dem Studium für ein Jahr ein „Internship“ und wird dann für 1 bis 3 Jahre zum „Resident Medical Officer (RMO)“. Anschließend beginnt als „Registrar“ die Ausbildung zum Facharzt („Consultant“). Den Studiengang Medizin bieten die Universitäten entweder als „Undergraduate Course“ über 6 Jahre oder als „Postgraduate Course“ über 4 Jahre an. Bei Letzterem müssen die Studenten vorher schon ein anderes Studienfach abgeschlossen haben, in der Regel „Biomedical Sciences“.

Das Studium ist an der Flinders University stärker praxisorientiert als bei uns. Aus diesem Grund teilt man sich die Stationsarbeit meist mit Postgraduate „3rd Years students“ (entspricht unserem 5. Studienjahr) oder „4th Years students“ (entsprechend unserem 6. Studienjahr).

ARBEITSKLEIDUNG

In Australien tragen die Ärzte keinen Kittel wie in Deutschland, diese können aber vom Krankenhaus in Darwin gestellt werden. Die Kleiderordnung ist „neat casual attire“ (gepflegt und bequem). Das heißt: Männer tragen Anzughose und Hemd, Frauen Kleider und zum Teil sogar High Heels. Den Wetterbedingungen im Northern Territory angemessen werden hier auch kurze Hosen und Hemden erlaubt. Die Ärzte kommen und gehen in dieser Kleidung, auch das Waschen der Arbeitskleidung ist jedem selbst überlassen. Weiterhin hat nahezu jede Frau eine kleine Handtasche dabei, um Unterlagen, Stethoskop, Stifte etc. zu transportieren. 

Also, wenn ihr euer ↵ Reisegepäck  packt, denkt daran etwas „Schickes“ für das PJ in der Hämatologie in Darwin (Australien) mitzunehmen. Zudem sollte man sich ein schönes Hawaii-Hemd für den „Tropical Friday“ zurecht legen. An diesem Tag wimmelt es jede Woche auf Station vor Leopardenkleidern und geblümten Hemden. Eine kleine Handtasche würde ich auch empfehlen mitzunehmen. Was die Schuhe angeht, wählt auf jeden Fall bequeme Schuhe, die dennoch schick aussehen, wie z.B. Ballerinas. 

PJ Australien (Darwin) - Arbeitskleidung in der Hämatologie
Ich in Arbeitskleidung - © Robert Stein

STATIONSABLAUF DES PJ IN DER HÄMATOLOGIE UND ONKOLOGIE IN DARWIN (AUSTRALIEN)

In Darwin war ich während meines PJ in Australien einen Monat in der Onkologie und einen Monat in der Hämatologie eingeteilt. Da sich die Stadt in den Tropen befindet und ihre Bevölkerung zu einem Drittel aus Aborigines besteht, stolpert man hier häufiger über in Europa seltene oder selten gewordene Krankheitsbilder. Rheumatisches Fieber und Syphilis sind noch ein großes Thema, ebenso wie eine Vielzahl mir bis dato unbekannter Infektionskrankheiten (z.B. Melioidose). Weiterhin hat die indigene Bevölkerung eine höhere Prävalenz für autoimmune Erkrankungen (z.B. thrombotisch-thrombozytopenische Purpura). Durch die Nähe zu Asien (eine Flugstunde nach Indonesien) bekommt man auch einige Reiserückkehrer mit Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber zu sehen. 

Im Gegensatz zu Deutschland erfolgt hier die Behandlung wirklich aller fortgeschrittenen soliden Tumore durch Onkologen und nicht durch die Fachgebiete entsprechend dem Organ des Primärherdes. Dementsprechend bekommt man ein breites Spektrum zu sehen – von der Leukämie über Oropharynx-, Bronchial-, gastrointestinale und Urothelkarzinome bis hin zu Endometrium-, Ovarial- und Mammakarzinomen. Und natürlich begegnet man gerade in Australien sehr häufig den verschiedensten Formen von Hautkrebs.

Arbeitsbeginn:

Das PJ in der Hämatologie und Onkologie in Darwin (Australien) beginnt morgens um 8 Uhr mit der Visite. Diese protokolliert man als Student, am besten anhand des SOAP Modells (Subjective, Objective, Assessment, Plan). Die Visite kann, je nach Anzahl der Patienten, auch gerne mal bis Mittags andauern. Die Ärzte schreiben dabei sehr gerne viel und untersuchen auch jeden Patienten täglich aufs neue. Bringt man weniger als eine ganze Seite „Progress Notes“ pro Tag zu Papier, hat man Angst es nicht gründlich genug gemacht zu haben. Häufig werden darüber hinaus die Anamnese und der Verlauf eines jeden Patienten als sogenanntes „Handover-Sheet“ knapp in Tabellenform zusammengefasst. Auch wenn es nicht erwartet wird, ist es dennoch von den Ärzten gern gesehen, wenn man so eine Tabelle als Student aktuell hält. Dies verbessert zudem das eigene Verständnis von den Abläufen auf Station.

Nachmittags:

Den Rest des Tages konnte ich neue Patienten aufnehmen (meist sind es in der Hämatologie/Onkologie Übernahmen von anderen Stationen oder bekannte Patienten) und Konsile („Consults“) erledigen. Ich wurde oftmals etwas früher zum Patienten geschickt und habe dann dem Arzt meinen Eindruck geschildert. Dieser hat aber in der Regel Anamnese und Untersuchung auch noch einmal selbst durchgeführt. Ebenso durfte ich Entlassungsbriefe („Discharge Summaries“) selbst schreiben, was relativ gut funktioniert hat, da man eher Stichpunkte als Fließtext verfasst.

Dann gibt es während des PJ in der Hämatologie und Onkologie in Darwin (Australien) noch kleinere Aufgaben, die im Laufe des Tages anfallen (u.a. Flexülen legen, Blutabnahmen etc.). Weiterhin finden unzählige „MDT Meetings“ (Multidisciplinary Team Meetings) statt, bei denen man auch gut und gerne mal 2 Stunden passiv daneben sitzt. Zu diesen Meetings gehören z.B. interdisziplinäres Hämato-/Onko-/Palli-/Infektio-Meeting, Lymphom- und Myelom Videokonferenz mit dem Royal Adelaide Hospital, Chemotherapie-Planungstreffen sowie interdisziplinäres Onko-/Strahlen-therapie-/Chirurgie-Meeting. Montags gab es zudem einen Journal Club, wo die Ärzte aktuelle hämato-onkologische Paper vorgestellt und anschließend diskutiert haben.

Mehr Initiative haben die Ärzte allerdings bei den „Teaching Sessions“ jeden Mittwoch verlangt. Bei diesen Sessions muss jeder Student, genau wie die anderen Assistenz- und Fachärzte auch, mindestens einmal einen Vortrag zu einem selbstgewählten Krankheitsbild halten.

Rotation:

Zusätzlich habt ihr neben dem PJ in der Hämatologie und Onkologie in Darwin (Australien) die Möglichkeit ins Labor zu gehen. Unter anderem kann man hier beim Mikroskopieren von Blutausstrichen von Patienten helfen, bei denen ein Verdacht auf akute Leukämie besteht. Auch die Teilnahme an zahlreichen Ambulanzen ist möglich. Hier könnt ihr viele hämatologische und onkologische Patienten auch in der Nachsorge sehen.

PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Station im Royal Darwin Hospital
Station im Royal Darwin Hospital - © Robert Stein

"OUTREACHES"

Ein absolutes Highlight hier im Norden waren die „Outreaches“, d.h. die Bereitstellung medizinischer Versorgung in der Peripherie des Northern Territory. In regelmäßigen Abständen fliegen hierfür die einzelnen Fachbereiche (meist mit kleinen Propellermaschinen) in die entlegenen Kommunen, um dort für einen Tag ihre Patienten zu behandeln. Das sind meist Verlaufskontrollen bekannter Patienten, Vorsorgeuntersuchungen oder kleinere akute Probleme. Notfälle hingegen werden dem berühmt-berüchtigten „Royal Flying Doctor Service“ überlassen. Es gibt allerdings auch Outreachs für mehrere Tage bis zu einer Woche.

Als PJ-Student dürft ihr diese Ausflüge kostenlos begleiten, soweit freie Plätze im Flieger verfügbar sind. Man sollte jedoch einen Monat Zeit bis zum Einsatz einplanen. Neben dem Einverständnis des Fachbereiches (das muss nicht zwangsläufig der eigene Fachbereich sein) benötigt man auch die Genehmigung der „SONT“ Koordinatoren (Specialist Outreach Northern Territory). Weiterhin müsst ihr ein „Cultural Awareness Training“ mit anschließender Prüfung (Online-Kurs) absolvieren, in dem ihr das Wichtigste zur Kultur, Sprache und Familiensystem der Aboriginees lernt. Eine Übersicht der geplanten Flüge findet man mitsamt den nötigen Kontaktdaten im Intranet. 

Beispiel eines Outreaches:

Ich habe zusammen mit einem kinderärztlichen Team an einem Outreach nach Maningrida im Arnhem Land teilgenommen. Maningrida ist eine Community mit etwa 2000 Einwohnern. Aufgrund der schlechten hygienischen Bedingungen mit häufigen (unbehandelten) bakteriellen Infektionen, stellt das rheumatische Fieber ein großes Gesundheitsproblem in der Community dar. Zwar war es medizinisch gesehen spannend, Kinder mit rheumatischer Herz-erkrankung oder Chorea minor Sydenham zu sehen. Allerdings war es auch tragisch mit solch vermeidbaren Erkrankungen in einem Land mit eigentlich guten medizinischen Standards und Ressourcen konfrontiert zu werden. Weiterhin ist ein gesundheitsschädlicher Suchtmittelgebrauch (vor allem bereits im Kindesalter, jedoch auch in der Schwangerschaft) ein großes Problem in vielen Communities. Daher stellte die gesundheitliche Aufklärung (teilweise mit anschaulichen Videos in der jeweiligen Aboriginal Sprache) zur Prävention vieler Erkrankungen den wahrscheinlich wichtigsten Teil der Arbeit in den Clinics dar.

Wird der Flug nicht wetterbedingt abgesagt (was gerade in der Regenzeit im Norden gut passieren kann), habt ihr neben eurem PJ in der Hämatologie und Onkologie in Darwin das wunderbare Privileg das echte Outback in Australien und seine vornehmlich indigene Bevölkerung kennenzulernen. Eine Erfahrung, die ich jedem nur nachdrücklich empfehlen kann!

PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Outreach nach Minjilang
Outreach nach Minjilang - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Krankenhaus in Minjilang
Krankenhaus in Minjilang - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Station in Minjilang
Station in Minjilang - © Robert Stein
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach in Maningrida
Outreach nach Maningrida - © Sophia Weidler
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreaches
Maningrida - © Sophia Weidler
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach Station
Station in Maningrida - © Sophia Weidler
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach Zimmer
Krankenzimmer in Maningrida - © Sophia Weidler

 

PJ Australien (Darwin) - Royal Darwin Hospital
Royal Darwin Hospital - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Arbeitskleidung in der Hämatologie
Ich in Arbeitskleidung - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Station im Royal Darwin Hospital
Station im Royal Darwin Hospital - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Outreach nach Minjilang
Outreach nach Minjilang (Robert) - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Krankenhaus in Minjilang
Krankenhaus in Minjilang - © Robert Stein
PJ Australien (Darwin) - Ablauf in der Hämatologie - Station in Minjilang
Station in Minjilang - © Robert Stein
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach in Maningrida
Outreach nach Maningrida - © Sophia Weidler
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach Station
Station in Maningrida - © Sophia Weidler
PJ in Australien (Darwin) - Ablauf Hämatologie - Outreach Zimmer
Krankenzimmer in Maningrida - © Sophia Weidler

FAZIT

Ich hatte in Australien eine tolle Zeit in jeglicher Hinsicht. Fachlich habe ich wahrscheinlich mehr gesehen, als es mir in Deutschland auf den doch meist spezialisierten internistischen Stationen möglich gewesen wäre. Und darüber hinaus war es interessant zu erleben, wie klinisch-orientierte Lehre im Gegensatz zu deutschen Kranken-häusern auch funktionieren kann. Ich habe mich während meines PJ in der Hämatologie und Onkologie in Darwin (Australien) nie unerwünscht auf Station gefühlt und schon gar nicht, wenn man eine Frage hatte. Besonders die Fachärzte waren ständig dazu angehalten, Lehre in den Stationsalltag zu integrieren. Somit wurde ich oft am Krankenbett nach klinischen Zeichen gefragt oder sprach  bestimmte Themen während oder nach der Visite mit den Ärzten durch. Jedoch hängt es auch hier stark von der Motivation eines Einzelnen ab, wie sehr man sich in den Krankenhausalltag integriert.

In der Regel werden an Austauschstudenten geringere Ansprüche gestellt, als an die einheimischen. Es lohnt sich deshalb, am Anfang schnell ein überschaubares Grundvokabular medizinischer Fachausdrücke zu erlernen (wobei einem die meisten Worte sehr bekannt vorkommen). Und dann sollte man keine Scheu haben, Eigeninitiative zu zeigen und zu fragen, ob man nicht diese oder jene Aufgabe übernehmen könnte.

Leben neben dem PJ:

Und natürlich war auch das Leben abseits der Klinik eine spannende Abwechslung. In einer weltoffenen, freundlichen Multikulti-Gesell-schaft wie der Australiens fiel es nicht schwer, Freunde zu finden und all das zu genießen, was Australien an Natur, Freizeitangeboten und Lifestyle zu bieten hat. Somit war dieses Tertial für mich die perfekte Mischung aus spannend Andersartigem, was aber noch immer vertraut genug war, damit man auch im Hinblick auf das Arzt-Sein in Deutschland davon profitieren konnte. Ich kann diese Erfahrung nur jedem wärmstens empfehlen und würde mich jederzeit sofort erneut dafür entscheiden!

Erfahrungsbericht von Dr. med. Robert Stein

ehem. Student der Technischen Universität Dresden

Erfahrungsbericht von           Dr. med. Robert Stein

ehem. Student der Technischen Universität Dresden

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Erfahrungsbericht von Dr. med. Sophia Weidler

ehem. Studentin der Technischen Universität Dresden

Erfahrungsbericht von           Dr. med. Sophia Weidler

ehem. Studentin der Technischen Universität Dresden

 

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